Bauchlagerung bei ARDS
Umlagerung des beatmeten Patienten auf den Bauch zur Verbesserung des Gasaustausches.
Prüfungswissen
Die Bauchlagerung verbessert die Oxygenierung durch gleichmäßigere Belüftung dorsaler Lungenabschnitte und ein besseres Belüftungs-Durchblutungs-Verhältnis. Die größte Gefahr beim Drehen ist der Verlust des Atemwegs.
MerksatzDer Kopf führt, das Abdomen hängt frei, alle zwei Stunden umlagern.
Häufige Prüfungsfragen zu Bauchlagerung bei ARDS
Welche Gefahr ist beim Drehen in die Bauchlage am größten?
Der Verlust des Atemwegs durch Tubusdislokation
Wie lange wird in der Regel mindestens bauchgelagert?
12 bis 16 Stunden
Warum verbessert die Bauchlage die Oxygenierung bei ARDS?
Die Bauchlagerung verbessert die Oxygenierung durch gleichmäßigere Belüftung dorsaler Lungenabschnitte und ein besseres Belüftungs-Durchblutungs-Verhältnis. Die größte Gefahr beim Drehen ist der Verlust des Atemwegs.
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Quelle: DGAI-/DIVI-Empfehlungen · Stand: 21.07.2026 · Fachlich geprüft: Jessica Schenkelberger, Krankenschwester Intensivpflege, 21.07.2026