Gastroskopie (Magenspiegelung)
Spiegelung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm mit einem flexiblen Endoskop.
Prüfungswissen
Der Patient muss nüchtern sein, in der Regel mindestens sechs Stunden. Nach Rachenanästhesie besteht Aspirationsgefahr. Bei Verdacht auf Helicobacter pylori wird eine Gewebeprobe entnommen.
MerksatzÖGD schaut von oben in den Verdauungstrakt.
Warum es in der Prüfung vorkommt
Verfahren der Wahl bei Verdacht auf Ulcus, Gastritis, Reflux und obere gastrointestinale Blutung.
Häufige Prüfungsfragen zu Gastroskopie (Magenspiegelung)
Welche Vorbereitung ist für eine Gastroskopie nötig?
Nüchtern sein, in der Regel mindestens sechs Stunden
Welcher Erreger wird dabei häufig gesucht?
Helicobacter pylori
Welche Vorbereitung braucht eine Gastroskopie?
Der Patient muss nüchtern sein, in der Regel mindestens sechs Stunden. Nach Rachenanästhesie besteht Aspirationsgefahr. Bei Verdacht auf Helicobacter pylori wird eine Gewebeprobe entnommen.
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Quelle: AWMF-Leitlinien; Laborreferenzwerte n. DGKL · Stand: 21.07.2026 · Fachlich geprüft: Jessica Schenkelberger, Krankenschwester Intensivpflege, 21.07.2026