Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiografie)
Beim Herzkatheter wird über eine Arterie ein Katheter bis zum Herzen vorgeschoben, um die Herzkranzgefäße mit Kontrastmittel darzustellen.
Prüfungswissen
Nach dem Eingriff werden Punktionsstelle (Nachblutung, Hämatom), Durchblutung der betroffenen Extremität (Puls, Temperatur, Farbe), Kreislauf und Ausscheidung überwacht. Reichliche Flüssigkeitszufuhr unterstützt die Kontrastmittelausscheidung.
MerksatzHerzkatheter zeigt die Kranzgefäße und kann sie im gleichen Eingriff öffnen.
Warum es in der Prüfung vorkommt
Verfahren der Wahl beim akuten Herzinfarkt (STEMI) und bei symptomatischer KHK. Kontrastmittel belastet die Nieren und kann bei Schilddrüsenüberfunktion problematisch sein.
Häufige Prüfungsfragen zu Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiografie)
Worauf wird nach einem Herzkatheter besonders geachtet?
Punktionsstelle, Durchblutung der Extremität und Kreislauf
Welches Organ wird durch das Kontrastmittel besonders belastet?
Die Niere
Welche Überwachung ist nach einem Herzkatheter wichtig?
Nach dem Eingriff werden Punktionsstelle (Nachblutung, Hämatom), Durchblutung der betroffenen Extremität (Puls, Temperatur, Farbe), Kreislauf und Ausscheidung überwacht.
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Quelle: AWMF-Leitlinien; Laborreferenzwerte n. DGKL · Stand: 21.07.2026 · Fachlich geprüft: Jessica Schenkelberger, Krankenschwester Intensivpflege, 21.07.2026