Subkutane Injektion
Verabreichung eines Medikaments in das Unterhautfettgewebe.
Prüfungswissen
Bei subkutanen Injektionen wird nicht aspiriert. Nach Heparingabe darf nicht massiert werden. Der Wechsel der Einstichstellen verhindert Lipodystrophien, die die Insulinwirkung unberechenbar machen.
MerksatzFalte halten, langsam spritzen, Stelle wechseln, Luftblase im Heparin bleibt drin.
Häufige Prüfungsfragen zu Subkutane Injektion
Was gilt für die subkutane Injektion?
Es wird nicht aspiriert und die Stellen werden rotiert
Warum darf nach Heparingabe nicht massiert werden?
Weil dadurch Hämatome entstehen
Warum werden die Einstichstellen bei Insulin systematisch gewechselt?
Bei subkutanen Injektionen wird nicht aspiriert. Nach Heparingabe darf nicht massiert werden. Der Wechsel der Einstichstellen verhindert Lipodystrophien, die die Insulinwirkung unberechenbar machen.
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Quelle: DNQP-Expertenstandards; PflAPrV · Stand: 21.07.2026 · Fachlich geprüft: Jessica Schenkelberger, Krankenschwester Intensivpflege, 21.07.2026