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Neugeborenen-Screening

Untersuchungen zur Früherkennung angeborener Stoffwechsel- und Hormonstörungen sowie von Hörstörungen.

Prüfungswissen

Die Blutentnahme erfolgt in der Regel zwischen der 36. und 72. Lebensstunde aus der Ferse. Bei zu früher Entnahme ist eine Wiederholung nötig. Das Hörscreening soll vor der Entlassung erfolgen.

MerksatzFrüh erkannt, Folgeschäden vermieden.

Warum es in der Prüfung vorkommt

Erfasst unter anderem Hypothyreose, Phenylketonurie und Mukoviszidose; erfordert die Einwilligung der Eltern.

Häufige Prüfungsfragen zu Neugeborenen-Screening

Wann wird die Blutprobe für das Neugeborenen-Screening entnommen?
Zwischen der 36. und 72. Lebensstunde
Welche Erkrankung wird damit erfasst?
Angeborene Hypothyreose
Wann wird die Blutprobe für das Screening entnommen?
Die Blutentnahme erfolgt in der Regel zwischen der 36. und 72. Lebensstunde aus der Ferse. Bei zu früher Entnahme ist eine Wiederholung nötig. Das Hörscreening soll vor der Entlassung erfolgen.
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Quelle: AWMF-Leitlinien Pädiatrie; GRC/ERC 2025 (PLS) · Stand: 21.07.2026 · Fachlich geprüft: Jessica Schenkelberger, Krankenschwester Intensivpflege, 21.07.2026

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