Tumorschmerztherapie und WHO-Stufenschema
Systematische Schmerzbehandlung nach einem gestuften Schema.
Prüfungswissen
Die Bedarfsmedikation für Durchbruchschmerz beträgt etwa ein Sechstel der oralen Tagesdosis. Gegen die opioidbedingte Obstipation entwickelt sich keine Toleranz, deshalb wird von Beginn an prophylaktisch behandelt.
MerksatzNach der Uhr statt nach Bedarf, Laxans von Anfang an mitgeben.
Warum es in der Prüfung vorkommt
Grundprinzipien: möglichst orale Gabe, nach festem Zeitplan statt bei Bedarf, nach dem Stufenschema, individuell dosiert und mit Beachtung von Details.
Häufige Prüfungsfragen zu Tumorschmerztherapie und WHO-Stufenschema
Wie wird die Bedarfsdosis bei Durchbruchschmerz üblicherweise berechnet?
Etwa ein Sechstel der oralen Tagesdosis
Warum wird bei Opioiden von Anfang an ein Laxans gegeben?
Weil sich gegen die Obstipation keine Toleranz entwickelt
Wie hoch ist die Bedarfsdosis bei Durchbruchschmerz?
Die Bedarfsmedikation für Durchbruchschmerz beträgt etwa ein Sechstel der oralen Tagesdosis. Gegen die opioidbedingte Obstipation entwickelt sich keine Toleranz, deshalb wird von Beginn an prophylaktisch behandelt.
In der App vollständig enthalten: Aufbau · Komplikationen · Pflegeschwerpunkt · Klinische Relevanz · 2 Prüfungsfragen mit Erklärung.
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Quelle: S3-Leitlinie Palliativmedizin; DNQP-Expertenstandards · Stand: 21.07.2026 · Fachlich geprüft: Jessica Schenkelberger, Krankenschwester Intensivpflege, 21.07.2026